Hello Mr. Valentine!


Über Lust und Frust des Schenkens und beschenkt werdens.


Das neue Jahr ist noch nicht alt und schon naht der erste wichtige Termin zum Schenken und beschenkt werden - der romantischste Feiertag des Jahres. Der Valentinstag, oder auch der Tag der Liebenden, ist für einige nur eine neumodische und kommerzialisierte Erscheinung, für andere aber eine passende Gelegenheit einen lieben Menschen zu verwöhnen.

 

Blumen, Pralinen, Parfüm, … das sind die Klassiker unter den Geschenken, aber manchmal ist es gut sich etwas Außergewöhnliches einfallen zu lassen. Ob nun unter Freunden oder Pärchen, schenken und anderen eine Freude bereiten macht immer Spaß.

 

Aber was sollte man schenken und sollte man überhaupt schenken?

 

Sich den Termin im Kalender zu notieren hat noch niemandem geschadet. Schon mancher Man(n) ist ohne eine Kleinigkeit am Valentinstag heimgekehrt und wurde nichtsahnend überrascht, mit schlechter Laune. Geschenkideen gibt es zudem heutzutage unendlich viele und das Gute ist, für die meisten Sachen muss man nicht mal mehr das Bett verlassen.

 

Bei der Wahl der Geschenke sollte man allerdings vorsichtig sein, denn nicht alles was man selbst aufregend findet, stößt auf Gegenliebe. Gut ist wenn man an diesem Tag über seinen eigenen Schatten springen kann und dem Liebsten die Entscheidung überlässt z.B. mit einem selbst ausgesuchten Film, auch wenn er nicht ganz den eigenen Geschmack trifft. Schwören einige auf Blumen oder Schmuck, so verschenken andere romantische Picnics oder sogar Abenteuertouren. Aber wichtig ist nur eines, Geschenke die in Erinnerung bleiben sind meist doch die Schönsten.

 

So schön ein festgelegter Termin auch ist, so sollte der Valentinstag aber auf keinen Fall zu einem Pflichttermin werden, sondern eine Gelegenheit einen besonderen Tag zu verbringen, denn Geschenke für Verliebte oder Freunde haben immer Saison.

 

Wir wünschen ein kreatives Händchen und eine gute Wahl bei den Geschenken. Irgendwo gibt es immer einen Valentin oder eine Valentina!

 

„Man irrt, wenn man glaubt, dass schenken eine leichte Sache sei.“ (Lucius Annaeus Seneca)


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